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Berufspraktikum der Achtklässler

icon.crdate03.04.2012

Die beiden letzten Wochen vor den Osterferien standen für die Schüler und Schülerinnen der achten Klasse der Schule an der Rheinschleife ganz im Zeichen des Themas „Wege zum Beruf“. Einen ersten Einblick in das Arbeits- und Berufsleben konnten sich die Schüler bei verschiedenen Firmen und auch völlig unterschiedlichen Berufen, die sich vom medizinischen über den kaufmännischen, den pädagogischen bis hin zum handwerklichen Bereich erstreckte, verschaffen.

Ziel des Praktikums waren: sich einen Überblick über den Betrieb, dessen Organisation und Ablauf, das Dokumentieren eigener Erfahrungen sowie das Erstellen eines Praktikumsordners. In diesem Ordner werden sowohl Infos über den Betrieb, das gewünschte Berufsbild sowie Tagesberichte und Rückblicke –sowohl seitens der Schüler als auch der Betriebe - gesammelt. Anhand dieser Infos werden die Praktika nach den Osterferien im Unterricht aufgearbeitet.

Bereits seit Monaten fand in der Schule eine intensive Vorbereitung auf die Praktikumszeit statt. Diese beschäftigte sich in
den Fächern Deutsch, WAG, Informatik und dem jeweiligen Wahlpflichtfach intensiv mit den verschiedenen Berufsbildern, dem Herausfinden eigener Interessen und Fähigkeiten, dem Schreiben eines Lebenslaufes und einer Bewerbung.

 

Grundkompetenzen wurden vor allem in Rollenspielen eingeübt. Zwei Tagespraktika –eines bei der Firma Wibilea in Neuhausen und das andere bei verschiedenen örtlichen Betrieben dienten ebenfalls der Vorbereitung. Das Praktikum gab den Schülern Aufschluss über die verschiedenen Berufe – Anforderungen, Erwartungen - und der Eignung für diesen Beruf. Die Schüler absolvierten ihr Praktikum überwiegend mit viel Interesse und Engagement, was der Klassenlehrerin Frau Holzscheiter und den Fachlehrern bei ihren Betriebsbesuchen bestätigt wurde.

Im weiteren Verlauf des Themas „Wege zum Beruf“ werden die Schüler Bewerbertrainings, Schulbesuche durch Auszubildende und Meister mit Informationen zu deren Lebens- und Berufsweg mit anschließender Diskussion sowie eine weitere Praktikumswoche zu Beginn von Klasse 9 erhalten. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Betrieben wurde durch die im letzten Schuljahr gegründeten Bildungspartnerschaften nochmals intensiviert.