Schullandheim der Klasse 4a in der Burg Wildenstein in Leibertingen-Meßkirch
icon.crdate25.05.2010



Vom 27.09.-29.09.2009 waren wir im Schullandheim auf der Burg Wildenstein in Leibertingen -Meßkirch. Die Burg Wildenstein steht auf steilen Felsen und ist nur über Brücken erreichbar. Die Burg besteht aus 2 Teilen: Die Vorburg und die Hauptburg. Sie ist schon 500 Jahre alt.
An der äußersten Mauer gibt es Schießscharten. Neben der Burg befinden sich ein Aussichtspunkt und eine Pferdeweide mit Stall. Im Haupthof der Burg ist ein Brunnen, in dem Geldstücke liegen. Die Schlafräume und der Speisesaal befinden sich im Palas der Hauptburg. Wir übernachteten in Sechsbett- Zimmern. Hier hat es viele Wandmalereien.
In der Hauptburg gibt es außerdem einen Aufenthaltsraum und eine Kapelle mit einem verborgenen Geheimgang.
(Andre)
Wir haben sehr viel unternommen. Die Waldwanderung mit Herrn Ellinger hat mir am besten gefallen. Er holte uns mit seinem Hund Juri vor der Burg ab. Wir machten uns auf den Weg zum Wald. Dort unternahmen wir tolle Sachen, z. B. das Spiel mit den Bäumen. Da wollte er uns erklären, wie Bäume zu Möbeln werden. Wir spielten auch das Spinnennetzspiel. Da mussten wir uns im Kreis stehend Schnüre zuwerfen. Als das Netz fertig war, durfte Josua sich hineinlegen.
Herr Ellinger erzählte uns vom Wald und seinen Tieren, dass die Fichte nicht von hier kommt und sich nicht wohl fühlt, wenn der Mensch den Wald vernichtet, und wie ein Baum umfällt und sich zu Erde zersetzt.
(India)
Am letzten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Neuhausen ob Eck, um das Freilichtmuseum zu besichtigen. Dort angekommen stellten alle ihr Gepäck im Eingangsgebäude ab. Anschließend führte uns die Museumsleiterin durch das Museum. Das Thema war: Vom Korn zum Brot.
Zuerst gingen wir in die Scheune, um zu dreschen, danach ging es auf den Acker, wo wir mit vereinten Kräften den Pflug ziehen mussten. Im Anschluss kamen alle in der Mühle an. Dort wurde das Getreide zu Mehl gemahlen. Später ging es in die Backstube, wo jeder eine „Dünne“ machte. Schließlich kamen sie in den Ofen zum Backen. Danach durften wir sie verspeisen.
(Pedro)



